Erstellt 2008 Rev: 1.1.10 Gustav Pese http:// Zu Hendershot: Aus einigen Texten herauskopierte bemerkenswerte Stellen: Begrenzt aus meiner Sicht, die hier kommentiert werden um mir selbst speziell diese Punkte zu durchdenken. Andere den Lesern dieser Zeilen auffällige Textbereiche, können mir entweder nicht weiter aufgefallen sein, oder sind, in einigen Fällen, mir verständlich und nicht eines Kommentares wert. BEI EVENTUELLEN RÜCKFRAGEN setze ich den Text gerne nach. 1.. zum BUZZER . Beide Elektromagneten sind aus einer Klingel o.ä. ausgebaut und mit dem Metallstreifen an dem beide Elektromagneten befestigt sind, (an der Seite wo auch die Anschlusskontakte sind), an dem Stück Plexiglas befestigt und mit der Spindel zum Magneten / Blechstreifen verschiebbar. Das kann man auf dem letzten Bild in diesem Dokument auch noch mal sehen. Der Gleichstromwiderstand beider Spulen in Serie beträgt 6 Ohm. Der Magnet ist 5 Zoll breit, 1,5 Zoll tief, und 1 Zoll hoch. Der Blechstreifen ist auch 5 Zoll breit und 1 Zoll hoch. Die äußeren Abmessungen der Elektromagneten sind: 2,5 Zoll Länge bei 1 Zoll Durchmesser. Der Durchmesser des Kupferlackdrahtes ist ca. 0,51mm also ca. AWG 24. Aus einem Bericht von Skilling habe ich erfahren dass der Buzzer das Innenleben eines vergrößert gebauten Kopfhörer Lautsprechers darstellt. Ich kann dies nicht ganz nachvollziehen denn bei einem Magnetischen Lautsprecher (siehe Skizze), welcher meiner Meinung nach dieser Anordnung am nächsten kommt währen die Spulen auf die mit den Magnetpolen verbundenen Eisenstäbe gewickelt. Dann würde das beim Anlegen einer Spannung an den Spulen entstehende Magnetfeld das Magnetfeld des Permanentmagneten überlagern und somit den magnetischen Fluss durch die Eisenstäbe und die Eisenmembran modulieren. Der Luftspalt zwischen den Eisenstäben und der Membran ist bei solchen Kopfhörern über ein Gewinde einstellbar. Das wäre wieder eine Ähnlichkeit zum Buzzer. Ma = Magnet, S = Spulen, Me = Eisen Membran Weiterhin gibt Skilling an, Hendershot hätte bei seinen frühen Versuchen einen Kopfhörer verwendet und wenn er ein Kratzgeräusch „Scratching Sound“ gehört hatte war dies das Zeichen dass der Generator nun in Betrieb war und Leistung abgeben konnte. Im laufe der Entwicklung und Leistungserhöhung des Generators wurde dieser „Kopfhörer Lautsprecher“ größer dimensioniert und ein Bestandteil des Generators. NAJA hier sind paar Gedankenfehler , wie auch Fehler in Beschreibung die nicht mit den Bauteilen übereinstimmen. Jedoch geht es nicht um diese Fehler, sondern um die Erklärung was dieses Bauteil im Gerät "produziert" . verursacht oder hervorruft. LETZTLICH hat es mit der Synchronisierung der Ausgangsfrequenz zu tun das die - seltsam anmutende, aber übliche Netzfrequenz von 60Hz (50 wohl auch möglich), am Ausgang abgeben könnte. Der Quelltext, den ich hier zu kommentieren aussuchte stammte von: crusty7@gmx.de Schematics bei: http://borderlands.de/energy.hendershot.php3 p257 marsmail de Gustav Pesé http://www.overunity.de/index.php?action=downloads;cat=5 Einer davon wird physikalisch die "Unmöglichkeit" aufzeigen. Das Problem wird woanders liegen, nicht bei den bekannten physikalische Gesetzen. Irgendwelche Eigenheiten oder Eigenschaften der Schaltung und Teile, sind entweder von Hendershot nicht weitergegeben worden ODER Ihm ist das selbst nicht bewusst geworden, was natürlich auch hindern kann einen baugleichen funktionierendes Gerät herzustellen. Aus meiner eigenen über 50 Jahre Experimente bis professionellen Schaltungsentwicklungen ist mir das deutlich bewusst geworden, dass es Dinge und Funktionen gibt, DIE man NICHT aus einer Schaltung "herauslesen" kann. Gustav Pese